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Liebe Pfadfinder*innen, von dem Projekt Endlich wieder raus! werden die meisten, wenn nicht sogar alle von euch schon etwas mitbekommen haben! Mit dem Projekt wollten und wollen wir euch auf dem Weg aus der Pandemie unterstützen (und dieser Weg ist ein bisschen weiter als wir alle gedacht haben). Alle detaillierten Infos zu den drei Säulen des Projekts findet ihr hier:

gutes Programm

gute Mitgliederwerbung, starkes Image

starke Stämme

Doch was könnt ihr jetzt tun?

Braucht ihr Tipps für Gruppenstunden?

  • Blättert am besten die Programmbroschüren aus dem Stammesversand durch und sucht euch die passenden Ideen für eure Gruppe raus. Ein paar Ideen  findet ihr auch hier: Gutes Programm

Ihr wollt euren Stamm stärken? 

  • Fragt bei eurem Landesverband nach einem Stammeskompass!
    Gemeinsam mit ausgebildeten Moderator*innen schaut ihr euch die Stammesarbeit an und entwickelt neue Ideen und Visionen für die Zukunft. Denn: Ihr seid Spitze! Auch wenn wir alle die Herausforderungen im eigenen Stamm nur zu gut sehen, machen wir großartige und einzigartige Jugendarbeit! Weiter so! 
  • Die Stiftung Pfadfinden unterstützt die Durchführung des Stammeskompasses mit 150€! Einen Gutschein, den ihr einfach ausfüllen könnt findet ihr hier: Starke Stämme

Spread the word!

  • Die große Bedeutung des Pfadfindens ist durch die Pandemie noch deutlicher geworden. Darum ist es höchste Zeit, dass ALLE davon Wind bekommen! Erzählt den Menschen in eurer Umgebung davon, ladet Freund*innen zu Gruppenstunden ein oder postet auf euren Social Media-Kanälen Pfadfinden-Erlebnisse
    • Benutzt die Hashtags #endlichwiederraus und #pfadfinden
    • um noch wirksamer in der Öffentlichkeit zu sein markiert auch Politiker*innen und Jugendeinrichtungen etc. aus eurer Umgebung
  • Zeigt, dass wir immer noch da sind! 
  • unter Imagekampagne findet ihr weitere Tipps und Tricks um öffentlich wirksam Werbung zu machen.

Warum ist das Projekt so wichtig?

Während der Pandemie haben wir einen Mitgliederrückgang vermerkt. Dabei sind vor allem keine neuen Mitglieder (Wölflinge) eingetreten. Dieses Defizit geht es nun wieder Auszugleichen. 
Die letzten 1,5 Jahre zogen große Auswirkungen für Kinder und Jugendliche mit. Sich nicht mit Freund*innen treffen zu können und immer zuhause sein zu müssen, können zu Unsicherheiten und  Stress geführt haben. Auch die Fähigkeiten wie der Umgang mit Anderen haben in der Zeit gelitten. Doch es gibt ein Heilmittel: Pfadfinden
Hier können Jugendliche eigenverantwortlich mit anderen ihre Freizeit verbringen und wichtige soziale Skills lernen und verinnerlichen. 

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